Hütter erneut vor Luxus-Problem

von SID
Drei Erkenntnisse aus Klopps Nominierung
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Drei Erkenntnisse aus Klopps Nominierung

Younes Ebnoutalib und Jonathan Burkardt stehen im Kader der Nationalmannschaft. Doch im Verein saß einer zuletzt nur auf der Bank.

Trainer Adi Hütter hat dem neu in die Nationalmannschaft berufenen Younes Ebnoutalib eine Rückkehr in die Startelf in Aussicht gestellt. „Younes kann es sehr gut einschätzen. Einer musste für das Spiel in den sauren Apfel beißen. Es tut mir natürlich leid, wenn du solche Spieler auf der Bank lassen musst. Wir wollten in dem Spiel einfach für mehr Stabilität sorgen“, erklärte Hütter den Bankplatz des Shootingstars in der Vorwoche.

Beim 3:1 in Mainz hatte der Trainer auf nur einen Stürmer gesetzt und dem ebenfalls ins DFB-Team berufenen Jonathan Burkardt den Vorzug gegeben. „Wir werden immer flexibel sein und mal mit einem oder zwei Stürmern auflaufen“, kündigte Hütter an. Dabei könne je nach Gegner auch Ebnoutalib bei der Entscheidung für nur einen Stürmer den Vorzug erhalten. Generell freue er sich „riesig“, dass sein Sturmduo sowie Torhüter Noah Atubolu für die Nationalmannschaft nominiert seien, so der Österreicher.

Eintracht-Trainer Adi Hütter
Eintracht-Trainer Adi HütterEintracht-Trainer Adi Hütter© picture-alliance/Kessler-Sportfotografie/SID/Jürgen Kessler

Besonderes Match für Atubolu

Auf Atubolu wartet aber zunächst am Samstag (15.30 Uhr/Sky) gegen seinen an der Tabellenspitze liegenden alten Verein SC Freiburg noch eine spezielle Herausforderung. „Den einen oder anderen Tipp habe ich schon erhalten“, erzählte Hütter. Gegen den Ex-Klub sei es „immer etwas ganz Besonderes, weil du alles kennst und noch zuletzt mit denen in der Kabine gesessen hast. Aber es geht um seine persönliche Leistung und dass er die auf den Platz bringt.“

Generell freue er sich sehr, dass Atubolu kurz vor Schließung des Transferfensters noch zur Eintracht gekommen sei. „Er hat auch schon starke Leistungen gezeigt“, betonte der Trainer: „Er hat eine total positive Energie und einen guten Einfluss auf die Mannschaft. Es gibt Spieler, die haben eine besondere Ausstrahlung und die bringt er mit. Er hat eine sehr positive Ausstrahlung. Man sieht in jeder Sekunde, dass er sehr happy ist, dass er bei der Eintracht ist.“