Atubolu baut historische Serie aus

DFB-Star reagiert auf verschossenen Elfmeter
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DFB-Star reagiert auf verschossenen Elfmeter

Noah Atubolu bleibt bei gegnerischen Elfmetern eine Klasse für sich. Eintracht Frankfurts Keeper pariert in Mainz seinen sechsten Strafstoß in Folge und baut seinen eigenen Rekord aus.

Elfmeterkiller Noah Atubolu hat in der Bundesliga seinen eigenen Rekord ausgebaut. Der Keeper von Eintracht Frankfurt parierte beim 3:1-Sieg im Bundesliga-Spiel beim FSV Mainz 05 seinen sechsten Strafstoß in Folge. „Ich war überzeugt von mir und hab in meine Fähigkeiten vertraut, dann ist es gut gelungen“, sagte Atubolu nach Schlusspfiff bei DAZN.

Trotz seines Vereinswechsels kurz vor dem 1. Spieltag vom SC Freiburg zur Eintracht treibt der 24-Jährige die Elfmeter-Schützen weiter zur Weißglut – nun traf es mit Nadiem Amiri einen ausgewiesenen Elfmeter-Spezialisten. „Noah probiert, mich zu verunsichern, machen aber die meisten Torhüter so“, ärgerte sich Amiri. „Eigentlich mache ich ihn rein, heute bin ich gescheitert, gehört leider dazu.“

Im Rhein-Main-Derby gab es in der 41. Minute beim Stand von 1:0 für die Eintracht nach einem Foul an Sheraldo Becker Elfmeter für die Hausherren. Amiri, der in der vergangenen Saison für die Mainzer in der Bundesliga alle acht Elfmeter verwandelt hatte, schritt zur Tat.

Atubolu riecht den Braten

Der Mittelfeldspieler schoss flach, aber recht unplatziert ins linke Eck und scheiterte an Atubolu, der den Braten gerochen hatte und den Ausgleich verhinderte.

Der Frankfurter Keeper hatte bereits mit fünf gehaltenen Elfmetern in Folge allein an der Spitze gelegen. Vier Strafstöße in Folge parierten Bernd Leno, Frank Rost, Jörg Butt und Thomas Zander.

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