Auch im vierten WM-Finale in Fukuoka haben die deutschen Wasserspringer eine Medaille deutlich verpasst. 3-m-Europameister Moritz Wesemann landete in der Entscheidung vom 1-m-Brett mit 388,55 Punkten auf dem sechsten Platz.
Der 21-Jährige aus Halle/Saale schob sich mit dem am besten bewerteten Sprung des Wettbewerbs im letzten Durchgang noch vom neunten Rang nach vorne.
Zu Bronze fehlten aber fast 30 Punkte. Gold sicherte sich der Chinese Peng Jianfeng vor dem Mexikaner Osmar Olvera Ibarra und seinem Landsmann Zheng Jiuyuan.
Zuvor hatten die WM-Dritten von 2022, Timo Barthel (Halle/Saale) und Lars Rüdiger (Berlin), im Synchronspringen vom 3-m-Brett, Pauline Pfeif (Berlin) und Alexander Lube (Aachen) im Mixed-Synchronspringen vom Turm sowie Jette Müller (Rostock) vom 1-m-Brett jeweils nur den enttäuschenden Platz zehn belegt.