Die deutsche Vielseitigkeits-Equipe liegt beim CHIO im Nationenpreis nach der Dressur auf Siegkurs.
Das Team von Bundestrainer Hans Melzer setzte sich nach der ersten von drei Disziplinen mit 116,40 Punkten vor Großbritannien (124,40) und Frankreich (126,40) an die Spitze.
Beste Starterin war Sandra Auffarth aus dem niedersächsischen Ganderkesee.
Die Olympia-Zweite erhielt für ihre Vorstellung im Sattel des zwölf Jahre alten Wallachs Opgun Louvo 33,80 Minuspunkte und verwies Doppel-Olympiasieger Michael Jung aus dem schwäbischen Horb auf Rang zwei.
Deutschlands Goldreiter erzielte mit seinem Top-Pferd Sam 36,20 Zähler. Auf Rang drei landete Clark Montgomery mit Loughan Glen (36,80).
Neben Auffarth und Jung gehören Dirk Schrade mit Hop and Skip sowie Peter Thomsen mit Barny zum Team der Gastgeber.
Schrade (46,40) kam nach der Dressur auf Rang 23, Thomsen (47,20) auf Platz 24.
Gut platzieren konnte sich Einzelreiterin Ingrid Klimke.
Die Doppel-Olympiasiegerin aus Münster setzte sich mit Escada (40,20) auf den zehnten Platz.
Am Samstag fällt nach dem Geländeritt die Entscheidung im Einzel- und Teamwettbewerb.