Eigentlich war schon alles klar – doch jetzt ist der Deal augenscheinlich geplatzt! Wie RMC Sport am Samstag berichtete, hat Paris Saint-Germain die Verpflichtung von Zion Suzuki kurzfristig abgeblasen. Demnach nahm der französische Meister am Samstag Abstand von einem Deal für den Torhüter von Parma, obwohl zwischen den beiden Klubs bereits eine Einigung über die Ablöse in Höhe von 35 Millionen Euro bestand.

Ausschlaggebend waren demnach die wechselnden und zuletzt steigenden Provisionsforderungen der Berater des japanischen Nationalspielers (28 Spiele). Diese seien von PSG-Sportdirektor Luis Campos und den Klub-Verantwortlichen als zu hoch eingestuft worden.

Zion Suzuki stand vor einem Wechsel nach Paris
Zion Suzuki stand vor einem Wechsel nach ParisZion Suzuki stand vor einem Wechsel nach Paris© IMAGO/STEINSIEK.CH

Suzuki bei Aston Villa auf dem Zettel?

Der Vorgang erinnert gemäß RMC Sport an den Fall Yan Diomandé: Auch beim Ivorer sei eine ähnliche Entwicklung bei den Kommissionen ausschlaggebend gewesen, dass der Wechsel in die französische Hauptstadt platzte. Letztlich zog es den Ex-Leipziger zu Real Madrid.

PSG verfügt derweil weiter über mehrere Keeper im Kader, darunter den Russen Matvey Safonov als aktuellen Stammkeeper und dessen Ersatzmann Lucas Chevalier, der „noch sehr weit von einem Abgang entfernt“ sei.

Suzuki soll nach dem PSG-Rückzug bereits bei Aston Villa auf dem Zettel stehen. Dem Bericht zufolge könnte der Premier-League-Klub aktiv werden, falls sich der als wahrscheinlich bezeichnete Abgang von Argentiniens Emiliano Martinez konkretisiert.


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