Gareth Bale hat im Gespräch mit The Athletic über seine Zeit bei Real Madrid und den neuen Trainer José Mourinho gesprochen. Der Waliser zeichnete dabei das Bild eines Klubs, in dem schon eine Niederlage „wie das Ende der Welt“ wirken kann.
Das Innenleben bei Real bezeichnete Bale derweil als „ein bisschen chaotisch“. In Zukunft muss sich damit der neue Trainer José Mourinho beschäftigen. Bale erlebte „The Special One“ einst selbst als Coach.
Bale erklärt Mourinhos Methoden
„Er provoziert dich“, erklärte er. Nicht aus Selbstzweck, sondern um „das Beste aus dir herauszuholen“, notfalls auch mit gezielten Nadelstichen über die Medien.
Bale blickte derweil auch auf seine Zeit in den USA zurück, wo er eine gänzlich andere Atmosphäre vorfand. 2022 bestritt er die letzte Saison seiner Karriere in der MLS. Dort gebe es keinen Abstieg und damit „keine Konsequenzen“ – in Madrid dagegen eskaliere schon ein Ausrutscher.
So habe er nach seiner ersten Pleite mit Los Angeles FC einst Druck erwartet, doch „verlieren wird mehr oder weniger akzeptiert“, erzählte Bale.