Am zweiten Spieltag der Hockey-Weltmeisterschaft 2026 warten auf die deutschen Nationalmannschaften richtungsweisende Aufgaben: Am Montag, dem 17. August, trifft die Damen-Nationalmannschaft um 17 Uhr auf Argentinien, ehe um 20:30 Uhr die Herren gegen Belgien ran müssen.

Beide Partien finden im Rahmen der Vorrunde statt und könnten für den weiteren Turnierverlauf entscheidend sein.

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Wie schlägt sich Deutschland bei Olympia-Revanche?

Für die deutschen Frauen ist die Begegnung mit Argentinien auch emotional aufgeladen: Mit dem Duell steht für die „Danas“ eine Olympia-Revanche bevor, nachdem Argentinien die Deutschen bei den Spielen in Paris 2024 im Viertelfinale nach 1:1 im Elfmeterschießen mit 2:0 bezwungen hatte.

Die Ausgangslage ist auch diesmal alles andere als leicht: Argentinien zählt zum erweiterten Favoritenkreis des Turniers und wird als Weltranglisten-Zweiter geführt.

Unter Bundestrainerin Janneke Schopman befindet sich das deutsche Team derzeit im Neuaufbau in Richtung der Olympischen Spiele in Los Angeles 2028, möchte aber dennoch überraschen. Angeführt wird das Team dabei von Kapitänin Lisa Nolte, bei der die deutschen Danas zuletzt noch am letzten Feinschliff gearbeitet haben.

Zum Auftakt hatten die deutschen Frauen bereits gegen Schottland gewonnen (3:0), bevor es nun gegen Argentinien geht – im weiteren Verlauf der Vorrunde warten zudem noch die USA als Gegner.

Deutsche Feldhockey-Männer treffen auf Belgien

Auch die deutschen Herren haben mit Belgien einen prominenten Gegner vor der Brust: Deutschlands Männer-Team trifft in seiner Vierergruppe auf Co-Gastgeber Belgien, Frankreich sowie Malaysia und geht dabei als aktueller Welt- und Europameister ins Turnier. Lediglich bei den Olympischen Spielen in Paris 2024 mussten sich die „Honamas“ im Finale den Niederlanden geschlagen geben.

Leicht wird die Aufgabe gegen die Belgier dennoch nicht: Auch die Belgier zählen neben Argentinien, Australien und Deutschland selbst zum erweiterten Favoritenkreis des Turniers.

Zum Auftakt hatten die deutschen Herren bereits gegen Malaysia gespielt (5:1), ehe nun das Duell mit Belgien folgt – zum Abschluss der Vorrunde wartet dann noch Frankreich als Gegner.


Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt.