Andreas Wolff ist bei der Handball-EM zunächst nicht mehr der Torhüter mit den meisten Paraden. Österreichs Keeper Constantin Möstl parierte beim 31:24 gegen Rumänien gleich 17 Würfe der Gegner und zog nach Anzahl der Paraden damit ebenso an Deutschlands Ausnahme-Schlussmann vorbei wie der Isländer Viktor Hallgrimsson mit 15 abgewehrten Würfen beim 27:27 gegen Serbien.
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Wolff hatte beim 27:14-Auftakterfolg gegen die Schweiz mit 14, teils spektakulären Paraden, geglänzt.
Mit einer Quote von 60,87 Prozent an abgewehrten Würfen rangiert Wolff hinter dem Dänen Emil Nielsen, der 13 von 18 Würfen entschärfte (72,22 Prozent), auf Platz zwei.