Eigentlich verlief der Auftakt in die Gruppenphase der European League nach Maß für die TSV Hannover-Burgdorf. Beim HC Krienz-Luzern gewann das Team mit 31:23.

Doch vor dem Anpfiff war die Situation alles andere als in Ordnung. Beim Aufwärmen stellten die Teams fest, dass etwas mit dem verlegten Handball-Boden nicht stimmte.

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Vor einem der zwei Tore war der Abstand vom Wurfkreis falsch vermessen worden. Statt den üblichen sechs Metern war das Tor nun sieben Meter entfernt.

Verspäteter Anwurf in der European League

Dementsprechend musste noch einmal Hand angelegt und den Boden komplett neu verlegt werden. Somit konnte die Partie erst mit 17 Minuten Verspätung angepfiffen werden.

Beiden Mannschaften war zu Spielbeginn anzumerken, dass dieser verspätete Anwurf sie mächtig aus dem Konzept gebracht hatte.

Sie erlaubten sich immer wieder haarsträubende Ballverluste und der Ball fand auch nicht immer wie geplant den Weg ins Tor. Insgesamt 44-Mal verpassten die Teams das gegnerische Gehäuse.

Am Ende kamen die Hannoveraner mit den Bedingungen aber doch ein wenig besser klar und sicherten sich nicht zuletzt dank einer starken zweiten Hälfte den Sieg in der Schweiz.