Nach dem Abschluss der Gruppenphase beginnt bei der Weltmeisterschaft 2026 die heiße Phase des Turniers. Im Sechzehntelfinale gilt fortan das K.-o.-Prinzip: Wer gewinnt, bleibt im Rennen um den Titel – wer verliert, muss die Heimreise antreten.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch greifen die nächsten Topteams ins Geschehen ein. Unter anderem sind Frankreich um Kylian Mbappé und Michael Olise und Norwegen um Erling Haaland kämpfen um den Einzug ins Achtelfinale.
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Elfenbeinküste fordert Haaland
Im Gruppenfinale gegen Frankreich wurde Erling Haaland geschont, damit der Torjäger für die K.o.-Spiele bereit ist: Die Wucht der norwegischen Offensive soll nun der deutsche Vorrundengegner Elfenbeinküste (Cote d’Ivoire) zu spüren bekommen (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV).
Aber auch die Afrikaner, die in der WM-Vorbereitung den Top-Favoriten Frankreich geschlagen haben, sind taktisch und körperlich sehr stark. Alles spricht also für ein intensives Spiel, in dem Norwegen nach den bisherigen Eindrücken leicht favorisiert ist.
Frankreich – Schweden
Auf dem Weg zum Titel wollen sich Frankreichs Offensivkünstler nicht stoppen lassen – und den Schweden ist eine Überraschung kaum zuzutrauen (23.00 Uhr/MagentaTV). Gegen die Niederlande waren sie defensiv überfordert, was soll erst passieren, wenn Kylian Mbappé, Ousmane Dembélé oder Michael Olise auf sie zustürmen?
Trainer Didier Deschamps, der aufgrund der Beerdigung seiner Mutter in der Heimat war, ist wieder beim Team. Die Franzosen könnten im Achtelfinale auf Deutschland treffen.
Mexiko – Ecuador
Nicht nur Frankreich und Argentinien sind ohne Punktverlust durch die Gruppenphase gestürmt, im Schatten der Titelanwärter hat auch Gastgeber Mexiko alle drei Spiele gewonnen. Und natürlich ist die Mannschaft von Trainer Javier Aguirre auch gegen Deutschland-Besieger Ecuador klar favorisiert – insbesondere mit der Unterstützung der begeisterten Fans im Aztekenstadion von Mexiko-Stadt (Mi., 3.00 Uhr/MagentaTV).
Bei der letzten Heim-WM 1986 war im Viertelfinale Schluss, diesmal soll es weitergehen. Allerdings: Bereits im Achtelfinale könnte England warten.