Die „immergrüne Magnolie“ hat es dem Naturfreund Joshua Kimmich im deutschen WM-Camp in Winston-Salem schon sehr angetan. Doch mit der Tierwelt ist er in North Carolina lieber vorsichtig.

„Wir haben gestern eine Schlange gesehen, da wurde uns gesagt, dass die giftig ist, auch wenn man vom Biss nicht gleich stirbt“, berichtete der Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Dienstag.

Bei Schlangen zurückhaltend: Joshua Kimmich
Bei Schlangen zurückhaltend: Joshua KimmichBei Schlangen zurückhaltend: Joshua Kimmich© GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/ALEXANDER HASSENSTEIN

Dementsprechend nähere er sich nur „mit großem Respekt. Wenn man hier auf so eine Schlange tritt, kann das übel ausgehen. Deshalb sind wir eher zurückhaltend.“

WM: Kimmich freut sich über Magnolie im Camp

Zutraulicher wären wohl die vielen Eichhörnchen, die die Bäume hochflitzen. Problem nur, scherzte Kimmich: „Da muss man erst einmal hinterherkommen.“ Ein Nachfolger für den EM-Kanarienvogel Ringo ist also noch nicht gefunden.

Mit der Flora sieht es da schon besser aus. Ein „krasser Baum“ sei die Magnolie, schwärmte Kimmich, „das kenne ich so nicht aus Deutschland. Der in meinem Garten blüht nie – und ist auch nicht so groß.“ Während der Heim-EM hatte Kimmich liebevoll einen Bonsai gepflegt.