Schock bei der Frauen-Nationalmannschaft der Schweiz!
Das Training am Montagmorgen musste abgesagt werden, da bei insgesamt 19 Personen im Team Magendarm-Symptome auftraten.
Dabei soll es sich um acht Spielerinnen und elf Team-Mitarbeiter Mitglieder handeln. (NEWS: Alles Wichtige zur Frauen-EM 2022)
Der Schweizer Fußballverband gab am Montagnachmittag eine Liste heraus, um welche Spieler er sich konkret handelt. Eseoasa Aigbogun, Svenja Fölmli, Seraina Friedli, Rahel Kiwic, Lara Marti, Sandrine Mauron, Julia Stierli und Riola Xhemaili sind davon betroffen. Vier der aufgezählten Spierlinnen kamen im ersten EM-Gruppenspiel gegen Portugal zum Einsatz.
Steht nächstes EM-Spiel auf der Kippe?
Laut der Schweizer Tageszeitung Blick wird befürchtet, dass das hochansteckende Norovirus ausgebrochen sein könnte.
Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, begaben sich Spielerinnen am Montagmorgen auf ihre Einzelzimmer. (DATEN: Gruppen und Tabellen der Frauen-EM 2022)
„Die Ursache für die Magendarm-Probleme lässt sich aus der aktuellen Faktenlage nicht abschließend klären. Die Symptome Erbrechen und Durchfall sind heftig, bis jetzt aber meist kurz“, wird Teamarzt Dr. Martin Schober zitiert.
Das nächste EM-Gruppenspiel gegen Schweden am Mittwoch könnte im Falle eines Norovirus-Ausbruchs auf der Kippe stehen. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der Frauen-EM 2022)
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