RB Leipzig setzt bei der Entwicklung seiner Frauen-Abteilung auf Kontinuität in der Führungsebene.

Wie der Klub am Montag mitteilte, wurde der bis 2027 laufende Vertrag mit Viola Odebrecht als Leiterin Frauen- und Mädchenfußball vorzeitig bis 2030 verlängert. Die Weltmeisterin von 2003 ist seit Mai 2019 im Amt.

Odebrecht treibt RB-Frauenfußball voran

„Ich spüre eine große Wertschätzung im Klub und das Commitment der Geschäftsführung für unsere gemeinsamen Ziele. Deshalb freue ich mich, den Weg bei RB Leipzig weitergehen und die nachhaltige Entwicklung des Frauenfußballs bei RB Leipzig vorantreiben zu können“, sagte Odebrecht: „Inzwischen haben wir uns in der Bundesliga etabliert – aber was wir zu meinem Start im Jahr 2019 begonnen haben, ist damit noch nicht abgeschlossen.“

Für Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer ist der Frauenfußball „ein schnell wachsender, dynamischer Markt. Umso wichtiger ist es, diesen Bereich mit großer Expertise und einem strategischen Blick zu führen“, sagte Schäfer: „Viola bringt die nötige Erfahrung, ein großes Netzwerk und eine klare Handschrift mit, die die Entwicklung bei RB Leipzig bereits in den vergangenen Jahren entscheidend geprägt haben.“

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