Mit ganz viel harter Arbeit hat die deutsche Nationalmannschaft das Team aus Dänemark mit 2:0 im Achtelfinale der EM 2024 besiegt.
Dabei mitgeholfen haben nicht nur die Tore von Kai Havertz und Jamal Musiala, sondern auch die 25-minütige Spielunterbrechung aufgrund eines heftigen Gewitters in Dortmund.
Bundestrainer Julian Nagelsmann erklärte im ZDF: „Wir haben in der Kabine Szenen gezeigt, dass wir einfach schneller hinter die Ketten spielen müssen.“
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DFB-Team: Andersen als Schwachpunkt ausgemacht
Zudem verriet Nagelsmann, dass Joachim Andersen auf Seiten Dänemarks ein Schwachpunkt sei: „Das Verteidigen von Andersen war schon risikoreich gegen Jamal. Die Gegner wissen, dass wir Fußball spielen wollen, attackieren brutal nach vorn. In der ersten Halbzeit gab es zehn Situationen, in denen wir noch viel klarer zum Torabschluss kommen können.“
Gerade in der zweiten Halbzeit kam das deutsche Team immer gefährlicher vor das dänische Tor als noch vor der Pause.
Niclas Füllkrug fand die Unterbrechung „etwas befremdlich. Wir sind reingegangen, haben uns erst mal hingesetzt. Der eine oder andere hat etwas gestretcht. Der Trainer hat ein paar Sachen erzählt.“
Nagelsmann: „Dann rattert es in den Köpfen“
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Nagelsmann gab aber auch zu, dass die Mannschaft psychologisch noch nicht gefestigt sei: „Wir haben immer noch Phasen, wo Dinge nicht hundertprozentig funktionieren, dann rattert es in den Köpfen. Das ist gar nicht nötig. Die sollen einfach alles löschen, was war.“
Offensichtlich hatte der Bundestrainer und sein Team in der Gewitter-Pause die richtigen Worte gefunden.