Ganz am Ende wurde es dann nicht nur noch einmal erfolgreich in Bratislava, sondern sogar ein bisschen lustig. (NEWS: Alles Wichtige zum Handball)

Alfred Gislason hatte im letzten Auftritt der deutschen Handball-Nationalmannschaft bei der EM wenige Minuten zuvor ein versöhnliches 30:29 gegen Russland erlebt und soeben zur obligatorischen Pressekonferenz Platz genommen, da schaute er doch ein klein bisschen irritiert. (DATEN Tabellen der Handball-EM)

Was war passiert? Bei den einleitenden Worten zu dessen Spielanalyse hatte die Podiumsmoderatorin den Bundestrainer offenbar unwissend mit falschen Vornamen angesprochen, Gislason dabei „Albert“ genannt – um von einem nahe sitzenden Einflüsterer umgehend korrigiert zu werden. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der Handball-EM)

So weit, so banal. Kurz darauf leistete sich den gleichen Lapsus jedoch auch noch der Übersetzer, der das Statement von Russlands Coach Velimir Petković wiedergab – und dabei ebenso auf „Albert“ Gislason verwies. (die Handball-EM im LIVETICKER)

Doch der namentlich doppelt „verhunzte“ Gislason nahm auch das mit der von ihm gewohnten isländischen Coolness auf und schenkte sich eine wirkliche Reaktion…

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