Bei der 5:2-Gala des FC Liverpool bekam der AS Rom den irren Lauf von Mohamed Salah am eigenen Leib zu spüren – doch im Gegensatz zur vergangenen Saison hatte der Ägypter nicht mehr das Roma-Trikot an.

Nach der Partie erklärte Roms Sportdirektor Monchi, wie es dazu kam, dass der Ägypter im vergangenen Sommer nach Liverpool wechselte. 

„Die UEFA-Regularien haben uns gezwungen“, so Monchi im spanischen TV-Sender Onda Cero. „Wenn wir Salah nicht bis zum 30 Juni 2017 verkauft hätten, stünden wir jetzt nicht im Halbfinale der Champions League.“

Letztlich habe man keine andere Wahl gehabt, so Monchi.

„Unsere Bilanz stand unter einer eisernen Kontrolle der UEFA. Als ich nach Rom kam, gab es ein Angebot von Liverpool für Salah über 30 Millionen Euro. Wir sind dann inklusive Boni bei 50 Millionen gelandet und haben zum damaligen Zeitpunkt das Maximum herausgeholt.“

Johannes Fischer wuchs in Mailand vor den Toren von San Siro auf und bekam dort in den 80er-Jahren die gesammelte Weltelite des Fußballs zu sehen. Studierte nach dem Abitur an der Sporthochschule in Köln...