Bei seiner Rückkehr nach München musste Thomas Müller mitansehen, wie der FC Bayern gegen Mainz 05 nicht über ein 2:2-Unentschieden hinauskam. Nach der Partie gewährte FCB-Sportvorstand Max Eberl Einblicke in den besonderen Stadionbesuch des langjährigen Publikumslieblings.

„Wir haben vorher viel geflachst“, zitierte die dpa Eberl, der die Begegnung gemeinsam mit Müller auf der Ehrentribüne der Allianz Arena verfolgte. Bereits vor dem Anpfiff fingen die TV-Kameras Müller ein, wie er sich gut gelaunt und lebhaft gestikulierend mit Eberl und Aufsichtsratsmitglied Karl-Heinz Rummenigge unterhielt.

Thomas Müller (Mitte) verfolgte die Bayern-Partie auf der Ehrentribüne
Thomas Müller (Mitte) verfolgte die Bayern-Partie auf der EhrentribüneThomas Müller (Mitte) verfolgte die Bayern-Partie auf der Ehrentribüne

Eberl räumte ein, dass die Situation für ihn durchaus ungewohnt gewesen sei: „Thomas ist einer, der redet viel. Ich bin im Spiel einer, der eher etwas ruhiger ist. Deswegen musste ich mich ein bisschen adaptieren an die Situation. Aber es war sehr lustig und sehr angenehm.“

FC Bayern: Müller sieht späten Ausgleich

Müller konnte die Bayern-Partie am Sonntagabend verfolgen, da seine Saison mit den Vancouver Whitecaps bereits beendet ist.

Im MLS-Finale hatte sich der Bayer mit dem kanadischen Klub vor etwas mehr als einer Woche Inter Miami mit 1:3 geschlagen geben müssen.

In München sah Müller, wie Torjäger Harry Kane in der 87. Minute mit einem verwandelten Foulelfmeter die erste Bundesliga-Niederlage der Saison verhinderte.