Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht – davon war in dieser Saison lange nichts zu sehen, doch seit der Amtsübernahme von Trainer Bo Henriksen Mitte Februar mischt der FSV Mainz 05 den Abstiegskampf richtig auf und kommt aus dem Jubeln nicht mehr raus.
Das musste nun auf schmerzhafte Art und Weise auch eine Mitarbeiterin des Bundesligisten am eigenen Leib erfahren. Beim 4:1-Sieg am Samstag gegen die TSG Hoffenheim wurde sie beim Torjubel am Kopf verletzt, wie der Verein in den sozialen Medien postete.
Die Mitarbeiterin habe beim Torjubel hinter dem Tor einen Becher an den Kopf bekommen und befindet sich nun mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung in der Notaufnahme, schrieben die Mainzer am Sonntagmittag auf X (ehemals Twitter) und wünschten ihr auf diesem Wege gute Besserung.