Bleibt er oder bleibt er nicht?
Die Personalie Youssoufa Moukoko hält den BVB weiter in Atem. Auch Lothar Matthäus hat sich zu Wort gemeldet – und dem 18-Jährigen den Rat erteilt, bei den Dortmundern zu verlängern. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
„Moukoko wird bei Chelsea gehandelt. Da sage ich ganz klar: Was will er denn jetzt schon da? Er hat sechs Tore erzielt, er war lange nicht mal Stammspieler. Was sind sechs Tore?“, wurde der Rekordnationalspieler im Kicker deutlich.
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Matthäus: „Moukoko kennt weder Chelsea noch die Premier League“
Matthäus betonte: „Chelsea holt neue Leute für die Offensive, nicht mal Kai Havertz darf auf seiner Lieblingsposition spielen, Timo Werner ist schon wieder weg. Als junger Spieler muss man schon, wie Musiala, ein ganz besonderer sein, damit solche Wechsel Sinn ergeben.“ (DATEN: Spielplan der Bundesliga)
Moukoko sei interessant, weil er ablösefrei sei. „Aber er kennt weder Chelsea noch die Premier League. Er bekäme dort nicht die Unterstützung wie in Dortmund“, ist sich der 61-Jährige sicher.
Sowohl Moukoko als auch dem Leverkusener Florian Wirtz riet Matthäus, Spielpraxis auf hohem Niveau dem schnellen Geld vorzuziehen. „Gerade Moukoko muss sich erst mal einiges erarbeiten, im Ausland wartet keiner auf ihn“, machte Matthäus deutlich. (DATEN: Ergebnisse der Bundesliga)
Auch der Vergleich zu Ex-Dortmundern wurde gezogen. „Sancho, Dembelé, Pulisic – an den alten Dortmundern, und wie es ihnen ergeht, sollte sich Moukoko mal orientieren.“
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Fest steht: Der BVB will eine zeitnahe Entscheidung und hat seinem Offensiv-Juwel ein Ultimatum gestellt. „Youssoufa und seine Berater wissen, dass wir in dieser Woche eine Entscheidung erwarten, da wir das Thema vor dem ersten Spieltag geklärt haben wollen. Damit auch der Junge sich ganz den sportlichen Herausforderungen widmen kann“, hatte Sportdirektor Sebastian Kehl im Kicker erklärt. Moukoko habe ein „sehr attraktives Angebot“ vorliegen.
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