Bayerns Vorstandsboss Oliver Kahn hat verraten, dass er nach seinem Karriereende beim FC Schalke 04 hätte anheuern können.
„Nachdem ich 2008 meine Karriere beendet hatte, gab es die Möglichkeit, nach Schalke als Manager zu gehen“, sagte der langjährige Bayern-Keeper der Sport Bild. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)
BVB-Boss Hans-Joachim Watzke, der ebenfalls als Interviewgast anwesend war, witzelte daraufhin: „Da hast du aber Glück, dass du es nicht gemacht hast. Hey, nur Spaß.“
Kahn: Darum lehnte ich bei Schalke 04 ab
Kahn erklärte, warum er schließlich ablehnte: „Wenn du 14 Jahre für einen Klub gespielt hast, gehst du auch nicht einfach so woanders hin.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)
Hinzu kam, dass ein Treffen nicht lange geheim geblieben war: „Wir haben uns damals in Rheda-Wiedenbrück getroffen (beim damaligen Schalke-Boss Clemens Tönnies, Anm. d. Red.). Es hieß, das Treffen sei natürlich geheim. Ich saß dann an der Hotelbar und habe auf das Gespräch gewartet – und da lief schon im Ticker bei n-tv im Fernsehen, dass ich gerade zu Gesprächen da sei. Da hatte ich dann gleich kein so gutes Gefühl …“
Kahn wurde stattdessen erst einmal TV-Experte und versuchte sich als Unternehmer, ehe er 2020 zum FC Bayern zurückkehrte und dort mittlerweile Vorstandsvorsitzender ist. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)
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