Bayern Münchens Stürmerstar Robert Lewandowski (30) hat mit drastischen Worten auf die Kritik von Ex-Nationalspieler Dietmar Hamann reagiert.

„Es interessiert mich nicht, was jemand über mich sagt. Ganz besonders nicht, wenn das einfach nur dumm ist. Ich denke nicht, dass er viel von Taktik versteht“, sagte der polnische Nationalspieler nach dem Achtelfinalsieg im DFB-Pokal bei Hertha BSC (3:2 n.V.) zu ESPN.

Hamann attackiert Lewandowski 

Hamann (45) hatte den Torjäger nach der 1:3-Ligapleite des Rekordmeisters bei Bayer Leverkusen scharf kritisiert. „Ich glaube, dass Lewandowski zum Problem für Bayern München wird. Seine Theatralik, sein Abwinken, sein zum Teil lustloses Verhalten auf dem Platz. Ich glaube, es ist offensichtlich, dass er ein Einzelgänger ist“, sagte der langjährige Bayern-Profi bei Sky90.

Mats Hummels hat Hertha BSC im Pokal-Achtelfinale ungewollt in die Verlängerung geköpft. Das sagt der Bayern-Abwehrchef zu seinem Mega-Patzer im DFB-Pokal.

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Hamann riet den Bayern-Bossen zudem, Lewandowski am Saisonende abzugeben. Der Klub solle sich im Sommer „ernsthaft überlegen, einen ersten und keinen zweiten Stürmer zu holen. Das würde natürlich heißen, dass du ihn abgibst. Das Problem wird sein, was die interessierten Vereine bezahlen würden?“

Der FC Bayern erreicht gegen Hertha BSC das Pokalviertelfinale. Trainer Niko Kovac hadert nach der Partie mit individuellen Fehlern.

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Gegen die Hamann-Kritik hatte sich zuvor auch schon Lewandowskis Berater Maik Barthel zur Wehr gesetzt. „Dass er die Ursache hauptsächlich bei Robert sieht, spricht für mich für sein taktisches Verständnis“, sagte Barthel der Bild.