Liebe Freunde des Bundesliga Managers,

der 19. Spieltag der Bundesliga hat für einige interessante und aufregende Geschichten auf und abseits des Platzes gesorgt. Für den ersten Kracher sorgte im Freitagabendspiel Kyriakos Papadopoulos vom kriselnden Hamburger SV. Der Winter-Neuzugang machte hinten alles dicht und erzielte dazu noch in bester Uwe-Seeler-Manier den entscheidenden Treffer beim Heimsieg gegen Bayer Leverkusen – den Klub, bei dem der griechische Nationalspieler unter Vertrag steht.

„Es macht richtig Spaß, hier zu sein. Die Jungs sind eine richtig geile Truppe. Wir waren klar besser“, freute sich Papadopoulos dann nach Spielende.

Mit 21 Punkten machte Papadopoulos mehr als doppelt so viele Zähler wie im gesamten bisherigen Saisonverlauf (14 Punkte). Sein Treffer, dafür werden jedem Abwehrspieler im Offiziellen Bundesliga Fantasy Manager auf SPORT1 sechs Punkte gutgeschrieben, und eine überragende Zweikampfstatistik (6 Punkte) gaben dazu den Ausschlag, dass der 24-Jährige am 19. Spieltag so viel punktete wie kein anderer.

Hinter Papadopoulos reihten sich mit Maximilian Mittelstädt (Hertha BSC/18 Punkte) und Ja-Cheol Koo (FC Augsburg/17) zwei Spieler ein, die ebenfalls ihren absoluten Saisonbestwert erreichten.

Bayern und Leipziger mit Ladehemmung

Die Topbegegnungen zwischen dem FC Bayern und Schalke 04 (1:1) sowie Borussia Dortmund und RB Leipzig (1:0) haben auch im Bundesliga Manager Spuren hinterlassen. Von den beiden Spitzenteams Bayern München und RB Leipzig steht kein Spieler unter den Top 15 des Spieltags. Sehr zum Leidwesen vieler Manager, bei denen viele Spieler dieser Vereine im Kader stehen. Am besten punktete noch Bayern-Mittelfeldspieler Arturo Vidal (12). Beste Leipziger waren Yussuf Poulsen und Naby Keita mit jeweils 10 Zählern.

In der Wertung der Gesamtpunktbesten ist der Vorsprung des an der Spitze liegenden Bayern-Torjägers Robert Lewandowski etwas geschmolzen. Anthony Modeste vom 1. FC Köln verkürzte mit seinen 14 Punkten den Abstand auf 21 Zähler (206:185). Lewandowski selbst erreichte zum zweiten Mal in Folge nicht einen zweistelligen Wert und kam auf für ihn magere 9 Punkte.der Konkurrenz so langsam aber sicher. Trotz für ihn nur mageren acht Punkten an diesem Spieltag liegt er mit 197 Punkten bereits 26 Zähler vor dem Kölner Modeste.

Hinter dem Spitzenduo folgt mit Willi Orban (RB Leipzig/171) der bisher beste Abwehrspieler. Bester Torwart im Offiziellen Bundesliga Fantasy Manager auf SPORT1 ist weiterhin Nationalkeeper Manuel Neuer mit 103 Punkten.

Promi-Liga: Tagessieg für Reif

Wie in der Bundesliga schwächelte auch in der SPORT1-Promi-Liga das Spitzenduo am 19. Spieltag etwas. Titelverteidiger Jochen Stutzky kam mit 78 Punkten in der ligeninternen Spieltagswertung nur auf den zehnten Platz. Das nun neun Punkte vor dem SPORT1-Moderator liegende Team von SPORT1.fm schaffte es mit 84 Punkten immerhin auf Platz sieben. Tagessieger wurde mit starken 109 Punkten SPORT1-Experte Marcel Reif. Auch Rudi Brückner und Thomas Strunz, der sich in der Gesamtwertung auf Platz vier verbesserte, punkteten dreistellig (jeweils 101).

Die Rangfolge: 1. SPORT1.fm (1711), 2. Jochen Stutzky (1702), 3. Nele Schenker (1543), 4. Thomas Strunz (1471), 5. Ruth Hofmann (1466), 6. Rudi Brückner (1408), 7. Thomas Helmer (1369), 8. Laura Wontorra (1340), 9. Stefan Schnoor (1334), 10. Marcel Reif (1315), 11. Olaf Thon (1265), 12. Oliver Schwesinger (1243).

So funktioniert der Bundesliga-Manager

Jeder Manager muss aus einer Liste der verfügbaren Spieler einen 15 Mann starken Kader zusammenstellen. Dieser besteht immer aus zwei Torhütern, je fünf Verteidigern und Mittelfeldspielern sowie drei Stürmern. Dafür hat jeder Spieler ein Budget von 150 Millionen zur Verfügung.

Vor jedem Spieltag muss aus elf Spielern des Kaders eine Anfangsformation gewählt werden. Natürlich kann der Kader während der Saison auf dem Transfermarkt angepasst werden. Dieser ist jeweils zwischen den Spieltagen geöffnet.