Der FC Bayern will nicht, dass Verteidiger Medhi Benatia nach Toren weiterhin seinen Maschinengewehr-Jubel macht.
„Ich habe damit in Rom angefangen, weil es mir Glück gebracht hat. Nachdem ich es bei meinem ersten Bayern-Tor gemacht habe, hat mich der Klub aber gebeten, es zu lassen“, berichtete Benatia dem Münchner Merkur.
Der Marokkaner sagte: „Das ist mir wichtig, dass die Fans das auch einmal wissen, nicht dass da ein falsches Bild von mir entsteht: Es sollte keine militärische oder politische Botschaft von mir dahinterstecken.“
Benatia weiter: „Es war einfach ein Bild, das sagen sollte: Ich schieße viele Tore, zackzackzack. Damit wollte ich niemanden verletzen oder aggressiv rüberkommen. Ich habe auch kein Problem, die Geste zu lassen.“