Dynamo Dresden greift im Kampf gegen Randalierer energisch durch.
Der Drittligist hat Regress-Ansprüche gegen einen Täter geltend gemacht, der an Krawallen beim Auswärtsspiel Ende Oktober in Duisburg (0:0) beteiligt war.
Eine solche Art der Bestrafung nahmen die Sachsen letztmals nach Ausschreitungen im Regionalliga-Spiel im Jahr 2006 gegen den VfB Lübeck vor.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hatte Dynamo wegen der Ausschreitungen von Duisburg und für einen weiteren Fall bei einem anderen Auswärtsspiel Ende November zu einer Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro verurteilt.