Zu allem medialen Wirbel um Cristiano Ronaldo gesellt sich nun offenbar auch noch interne Schadenfreude und Häme. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

Wie ESPN mit Verweis auf eine nicht näher genannte Quelle berichtete, soll ein Großteil seiner Teamkollegen bei Manchester United höchst freudig reagiert darauf haben, als vor wenigen Wochen bekannt wurde, dass der Starspieler die Red Devils verlassen wolle.

Ronaldo gelte innerhalb des Teams nur noch als „Störfaktor“, hieß es weiter, ein Abschied wäre demnach für alle Beteiligten erlösend.

Ein Ende der Querelen ist trotz des anstehenden Deadline Days am 1. September noch immer nicht in Sicht: Zuletzt hatten neben dem FC Bayern und Borussia Dortmund auch der FC Chelsea allen Gerüchten über einen Transfer des fünfmaligen Weltfußballers eine Absage erteilt. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

„Kann nicht zulassen, dass mit meinem Namen gespielt wird“

Völlig offen ist zudem, ob Ronaldos Ex-Klub Sporting Lissabon und der SSC Neapel wirklich noch Interesse an Ronaldo hegen.

So oder so: Eine Zukunft scheint der 38-Jährige, der unter Trainer Erik ten Hag zuletzt nur noch Kurzeinsätzen bekam, im Old Trafford nicht mehr zu haben. (DATEN: Die Tabelle der Premier League)

„Ich kann nicht zulassen, dass mit meinem Namen gespielt wird. Deswegen breche ich mein Schweigen und muss meinen Standpunkt klarstellen. Noch mehr als der Umgang mit mir als Mensch und Spieler sind die unseriösen Medienberichte über meine Zukunft Respektlosigkeiten gegenüber allen davon betroffenen Vereinen und deren Spielern und Mitarbeitern“, so CRZ zuletzt auf seinem Instagram-Kanal.