Ist Manchester United an der geringen Impfbereitschaft der Premier-League-Spieler schuld?
Einem Bericht der Times zufolge frustriert die mangelnde Impf-Bereitschaft der United-Stars zumindest eine Reihe anderer Mannschaften in der Liga, da sie United für den einflussreichsten Verein des Landes halten.
Während Liverpool um Trainer Jürgen Klopp, der sich in dieser Debatte klar positioniert hat, und Leeds eine fast hundertprozentige Impfquote vermelden können, fällt der Wert bei den Red Devils demnach gravierend geringer aus.
Überraschend wenig Premier-League-Spieler geimpft
Jüngste Daten sollen zudem gezeigt haben, dass bei nur sieben Mannschaften in der Premier League mehr als 50 Prozent der Spieler geimpft sind.
Und das, obwohl mehr als 25 Prozent der Teammitglieder seit Beginn der Pandemie in irgendeiner Form an Corona erkrankt sind.
Insgesamt ist offenbar erst ein Drittel der Spieler doppelt geimpft, während sich viele Profis bisher vollständig verweigern.
United-Coach Ole Gunnar Solskjaer hat dagegen öffentlich erklärt, dass er geimpft sei. Der Norweger betonte jedoch auch, dass er seine Spieler nicht dazu zwingen kann, das Gleiche zu tun.