Der spanische Verband RFEF wirft der Fernsehproduktionsfirma Mediapro Manipulation von Bildmaterial vor.
In der spanischen Liga müssen sich die Klubs an eine Budgetobergrenze halten. Davon müssen aber auch andere Abteilungen finanziert werden. SPORT1 zeigt das Ranking.
Auslöser für die Vorwürfe war die spielentscheidende Szene während der Begegnung zwischen Athletic Bilbao und dem FC Valencia (0:1) am vergangenen Samstag.
Untersuchung eingeleitet
Dem Verband zufolge zeigten die manipulierten Bilder Valencias Maxi Gómez in einer Abseitsstellung, als er in der 27. Minute einen Pass zur Einleitung eines Konters zugespielt bekam, ehe Denis Cheryshev den Siegtreffer erzielte.
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Der Produzent der Liveübertragung habe die Bilder fälschlicherweise als Szenen des Videobeweises ausgegeben, so der Verband. Nachdem Schiedsrichter Mario Melero López die echten VAR-Bilder begutachtet hatte, entschied er richtigerweise auf Tor.
Der RFEF wird bei den zuständigen Justiz- und internationalen Fußball-Behörden gegen Mediapro Anzeige erstatten. Die Verantwortlichen hätten „eine Rote Linie überschritten“.