In einem fulminanten Match besiegten die Unicorns of Love die Konkurrenz von Los Heretics, die den Hamburgern trotzdem alles abverlangten.

Der erste Punkt ging jedoch direkt an die deutsche eSports-Organisation, die Runde eins für sich entscheiden konnten. Dennoch wollten sich die „zweite Mannschaft“ von Team Heretics nicht geschlagen geben.

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Der „kleine Bruder“ des in der LEC spielenden Line-Ups kam in Runde zwei eindrucksvoll zurück und sicherte sich mit einem finanziellen Unterschied von knapp 12.000 Gold und 24 zu 11 Kills selbst einen Zähler. Somit bekamen die Zuschauer:innen mindestens zwei weitere Partien zu sehen.

Final-Ticket gelöst! Unicorns treffen auf SK-Gaming-Bezwinger

Fortan sollte hier jedoch nur noch ein Team die Siege davontragen, obwohl besonders Match drei äußerst knapp ausfiel: Beide Teams lagen nur einen Kill auseinander und auch in Sachen Gold hielt sich der Abstand in Grenzen. In der vierten Partie wiederum schien es so, als wäre bei den Spaniern die Luft raus.

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In dominanter Manier überfuhr Unicorns of Love die Konkurrenz von Los Heretics und löste schlussendlich wie verdient das Ticket für das Finale. Hier hätte es beinahe zu einem Prime League internen Aufeinandertreffen kommen können. Im zweiten Halbfinale musste SK Gaming Prime gegen das aus der türkischen TCL stammende Istanbul Wildcats ran, verlor jedoch mit einem Endergebnis von 1:3.

Die Unicorns of Love und Istanbul Wildcats treffen am kommenden Samstag, den 29.04.2023, aufeinander und kämpfen um die Krone der EMEA Masters.

Florian Merz, Jahrgang 1990, geboren in Oberkirch, schrieb während und nach seiner Ausbildung an der Heinrich-Hertz-Schule in Karlsruhe (Ausbildung: Fachinformatik, Systemintegration) für verschiedene...