Es war einer der größten Skandale in der Geschichte von Counter-Strike.

Aufgrund eines Bugs war es Coaches möglich, Abschnitte einer Karte einzusehen, die normalerweise für diese gesperrt sind. Das Ganze wurde erstmals am 26. August 2020 publik, als Mariusz „Loord“ Cybulski damit an die Öffentlichkeit ging.

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Fünf Tage später, am 31. August 2020, wurden mit Ricardo „dead“ Sinigaglia, Nicolai „HUNDEN“ Petersen und Aleksandr „zoneR“ Bogatiryev gleich drei bekannte Namen der Szene für ein Jahr gesperrt.

Für HUNDEN sollte es jedoch noch dicker kommen.

Doppelter Skandal

Nach Ablauf der Sperre kam er zu seinem alten Arbeitgeber zurück, nur um wenige Wochen später aufgrund von „Insiderhandel“ im Vorfeld der IEM Cologne 2021 für ein weiteres Jahr gesperrt zu werden.

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Von Heroic wurde er daraufhin endgültig fallengelassen und obendrein verklagt. Für Astralis ist der Skandal-Coach nun als Head Analyst zuständig und soll dabei helfen, das Team wieder auf die Siegesstraße zurückzubringen. Das Echo in der Community fiel, wie zu erwarten, durch die Bank weg negativ aus.

Für Nicolai „HUNDEN“ Petersen selbst dürfte das nichts neues sein. Schon 2021, als sich Heroic vor dem Bekanntwerden des zweiten Skandals für eine weitere Verpflichtung entschied, gab es diesbezüglich im Netz zahlreiche negative wie missbilligende Stimmen.

Florian Merz, Jahrgang 1990, geboren in Oberkirch, schrieb während und nach seiner Ausbildung an der Heinrich-Hertz-Schule in Karlsruhe (Ausbildung: Fachinformatik, Systemintegration) für verschiedene...