Apex Legends zählt neben PUBG, Call of Duty: Warzone und Fortnite zu den beliebtesten Vertretern des Battle-Royale-Genres. Obwohl einige namhafte eSports-Organisationen nicht mehr in diesem antreten, gibt es noch immer bekannte Teams, die Teil der Szene sind.
Nun aber scheint es so, als gäbe es einen heftigen Streit zwischen Apex-Betreiber Electronic Arts und den professionellen Mannschaften.
50/50 statt 60.000 US-Dollar
Wie die Kollegen von Dexerto berichten, soll der Entwickler Gespräche über das Revenue Share System abgebrochen haben, als 14 von 20 Teams ein größeres Stück vom Kuchen in Form eines 50/50-Splits verlangten.
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Innerhalb von Apex Legends lassen sich für den Einsatz von Echtgeld unterschiedliche Team-Skins erwerben. EA hatte den teilnehmenden Mannschaften bislang einen festen Betrag von 60.000 US-Dollar angeboten, was jedoch aus der Sicht der Gegenseite als zu gering ausfällt.
Electronic Arts hat als Antwort ein Stufensystem angeboten, bei dem an die drei Mannschaften, deren Skins am häufigsten verkauft wurden, 160.000 US-Dollar ausgezahlt bekommen. Die nächsten drei sollen 120.000 US-Dollar erhalten, die folgenden sechs immerhin noch 80.000 US-Dollar. Für die restlichen acht Mannschaften soll es bei dem ursprünglich festgelegten Betrag von 60.000 US-Dollar bleiben.
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Doch als die Teams weiter auf einem 50/50-Split beharrten, lies EA verlauten, dass man erst intern nach Lösungsvorschlägen suchen wird, ehe man erneut an den Verhandlungstisch zurückkehrt.