Die Golden State Warriors haben den bisher größten Trikotsponsor-Deal der NBA an Land gezogen.
Der japanische Onlinehandel-Gigant Rakuten zahlt für den ab der kommenden Saison erlaubten Patch 20 Millionen Dollar pro Jahr.
Japaner wollen Gigant wie Google werden
Rakuten, deren US-Hauptsitz auch in San Francisco angesiedelt ist, wird zunächst für drei Jahre eine weitreichende Partnerschaft mit den Warriors eingehen.
Die Japaner zieren seit dieser Saison auch das Trikot des legendären Fußballklubs FC Barcelona. Dafür zahlt das Unternehmen 55 Millionen Euro pro Jahr.
„Wir lieben Sport und wollen ein starker Markenname wie Google oder Facebook werden“, sagt Milliardär, Firmenboss und Gründer Hiroshi Mikitani bei ESPN.
Gespannt wartet die Basketballgemeinde auf NBA 2k18. Wie stark sind Durant und Co. eingestuft? Wer ist der beste Deutsche? SPORT1 zeigt die Ratings.
Warriors von Trikotsponsor begeistert
Das Starensemble aus Kevin Durant, Steph Curry und Draymond Green soll die Bekanntheit in den USA in neue Höhen führen.
In Japan ist das Unternehmen bereits Marktführer und unter anderem Namenssponsor des Baseballteams Rakuten Golden Eagles – Ex-Team des MLB-Stars Masahiro Tanaka (New York Yankees).
„Wir sind begeistert. Wir haben einen neuen, internationalen Partner. Damit werden wir dem Marktwert der NBA und der Warriors einen Schub geben – speziell außerhalb Nordamerikas“, sagte Warriors-Teampräsident Rick Welts.
Mitte Oktober startet die NBA in die neue Saison. Bei einer Präsentation in Los Angeles stellen die Teams ihre Jerseys vor. SPORT1 zeigt die neuen Outfits.
Nowitzkis Mavericks noch ohne Sponsor
Damit haben rund einen Monat vor Saisonstart 14 NBA-Teams einen Trikotsponsor. Die Cleveland Cavaliers besitzen mit zehn Millionen pro Jahr (Goodyear) den zweitgrößten Deal.
Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks haben noch keinen Trikotdeal abgeschlossen. Auch international beliebte Teams wie die Chicago Bulls, New York Knicks oder L.A. Lakers stehen noch ohne Sponsor da.