Das erste von insgesamt fünf Monumenten des Jahres 2026 findet am kommenden Samstag statt. Aus Pavia startet das Teilnehmerfeld gen Süden – mittendrin die beiden Top-Favoriten Tadej Pogacar und Mathieu van der Poel. An den beiden Hauptdarstellern des vergangenen Jahres führt im Vergleich der Milan San Remo 2026 Wettquoten bei AdmiralBet kein Weg vorbei.
Alle anderen Mitstreiter erhalten Quoten im zweistelligen Bereich für einen Triumph in La Classicissima. Wir haben für euch die besten Wettbonus Angebote durchstöbert – und einige Optionen mit Mehrwert für das längste Radrennen der Saison ausfindig gemacht. Dazu zählt unter anderem der Admiralbet Gutschein als Teil des Admiralbet Bonus.
Viele Jahre lag der Superklassiker in festen Händen der Sprinter. Das hat sich in den vergangenen Ausgaben deutlich gewandelt. Die Tempoverschärfungen an den Hügeln sind oft zu intensiv für die reinen Sprinter, die Attacken zu aggressiv. Wenn wir uns auf einen Sieger festlegen müssen, wählen wir im Milan San Remo Wett Tipp heute Tadej Pogacar. Dessen Quote für einen Erfolg bei 2,85 liegt.
Analyse der bisherigen Leistungen und Quoten
Vorjahressieger und Top-Favorit Mathieu van der Poel ist brillant in das Jahr gestartet und reist in bester Verfassung nach Mailand. Der achtfache Monument-Champion gewann mit einem Solo-Ritt das Rennen “Omloop Niewsblad” und überquerte das Ziel nach 207,2 Kilometern als Erster. Zusätzlich jubelte der Niederländer bei “Tirreno Adriatico” und feierte dort zwei Etappensiege.
Für wesentliche Streckenänderungen ist der große Auftakt der Frühjahrsklassiker nicht bekannt – dementsprechend hilfreich sind die gesammelten Erfahrungen aus den vergangenen Austragungen. Van der Poel gewann bereits 2023 und 2025 und gilt auf diesem Terrain als ärgster Rivale für den vermutlich besten Rennfahrer dieser Zeit. Vergessen dürfen wir die anderen Herausforderer auf keinen Fall.
Zu ihnen zählen mehrere Top-Athleten. Filippo Ganna erholte sich letztes Jahr erstaunlich gut von der Pogacar-Attacke am Poggio und schloss wieder zur Spitze auf. Für den Zeitfahrspezialisten sind die Anstiege am Cipressa und Poggio kritische Punkte. Bleibt er dort in Schlagdistanz, kann der Zweite von 2025 überraschen. Jasper Philipsen gewann das Rennen 2024, taucht wieder in der Starterliste auf und darf nicht unterschätzt werden.
Etwas außer Form geraten wirkt Wout van Aert. Nach seiner Rückkehr von einer Verletzung ist er noch nicht wieder bei 100 Prozent. Seine reine Qualität als Radrennfahrer ist jedoch derart hoch, dass immer mit ihm zu rechnen ist. Nicht ohne Grund hat der Fahrer von Team Visma Lease e Bike 2020 gewonnen. Seine Mannschaft schickt mit Matteo Jorgensen einen weiteren interessanten Kandidaten in das Rennen.
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Milan San Remo 2026: Wett Tipps und Prognosen
Für das erste Monument der Saison haben wir euch auf Basis der aktuellen Daten- und Formkurven mehrere Wett-Optionen herausgesucht. Unsere Milan San Remo 2026 Prognose stellt Favoriten und Außenseiter vor.
- Sieger Tadej Pogacar (Quote 2,85 bei AdmiralBet): Zwei Ziele hat sich der Ausnahme-Radsportler für diese Saison vorgenommen. Oberste Priorität besitzt nicht der erneute Sieg bei der Tour de France, sondern der erste Sieg bei Milan San Remo. Nimmt sich der Slowene etwas vor, setzt er das meist erfolgreich um. Sein Niveau beim Rennen Strade Bianche – das er gewonnen hat – hebt ihn unserer Meinung nach zur besten Option hervor.
- Filippo Ganna kommt in die Top 3 (Quote 5,00 bei AdmiralBet): Der Fahrer von Ineos Grenadiers zeigte seine ganze Klasse bei Tirreno-Adriatico – besonders natürlich in seinem Kerngebiet, dem Zeitfahren. Teilt sich der 29-Jährige seine Kräfte gut ein und positioniert er sich früh gut, kann er seinen zweiten Platz von 2023 und 2025 durchaus wiederholen. Ein Top-3-Finish trauen wir dem Italiener in jedem Fall zu.
- Thomas Pidcock kommt in die Top 3 (Quote 2,75 bei AdmiralBet): Die Stärken des Briten passen ideal zu diesem Monument. Er vereint Kletterqualitäten mit einem giftigen Punch – Attacken am Cipressa kann er durchaus folgen. Zudem hat er Qualitäten im Sprint, sodass er nicht klar gegen die anderen Vertreter unterlegen wäre. Elementar ist für ihn die Positionierung – ein Hindernis in manchen seiner Auftritte.
- Jasper Philipsen kommt in die Top 3 (Quote 4.00 bei AdmiralBet): Ohne einen Sprinter zu erwähnen, entlassen wir euch nicht. Noch fehlt dem schnellen Mann ein Sieg im Kalenderjahr 2026, doch seine Form deutete er bis zum Crash bei Tirreno Adriatico an. Kommt er in einer kleinen Gruppe ins Finale, sind seine Sprintfähigkeiten von unschätzbarem Wert.
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