Vier deutsche Reiter haben beim Weltcupfinale der Springreiter in Leipzig den zweiten Umlauf der besten 20 erreicht. David Will (Dagobertshausen/10 Fehlerpunkte) mit dem Holsteiner Wallach C Vier, Gerrit Nieberg (Sendenhorst/14) mit Ben, Philipp Schulze Topphoff (Havixbeck/16) mit Concordess und Christian Kukuk (Riesenbeck/22) mit Checker belegen im Zwischenklassement die Plätze sieben, zwölf, 14 und 18.
Gleichauf in Führung liegen mit jeweils vier Fehlerpunkten die beiden ehemaligen Weltranglistenersten Harrie Smolders (Niederlande) mit Monaco und McLain Ward (USA) mit Contagious. Sollten auch nach dem zweiten Umlauf zwei oder mehrere Reiter punktgleich sein, entscheidet das Stechen.
Nicht mehr dabei ist der dreimalige Weltcupsieger Marcus Ehning (Borken). Seine Stute Calanda riss im ersten Umlauf gleich an den beiden ersten Hindernissen, Ehning zog daraufhin zurück.