Mit 18 Jahren ist Florian Wirtz schon weiter, als viele Fußballprofis jemals kommen.

Dass der hochveranlagte Offensivspieler von Bayer Leverkusen – mittlerweile auch Nationalspieler – längst das Interesse diverser Spitzenklubs auf sich zieht, steht außer Frage. Zuletzt hatte sein Trainer Gerardo Seoane bereits prophezeit, dass der Youngster eines Tages zu einem „Top-5-Klub“ in Europa gehen werde. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Die große Frage ist: Wann könnte dieser Schritt erfolgen?

Frühestens wird es nach der Saison 2022/23 der Fall sein, garantierte Leverkusens Geschäftsführer Rudi Völler. Denn bis einschließlich der nächsten Spielzeit wird Wirtz auf jeden Fall noch unter dem Bayer-Kreuz spielen. „Ja, ganz sicher!“, sagte Völler der Bild-Zeitung. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Wo liegt die Schmerzgrenze bei Wirtz?

Daher müsse wegen dem Gewinner der Fritz-Walter-Medaille von 2020 auch „keiner anfragen.“ Wirtz ist noch bis 2026 an Leverkusen gebunden – eine Ausstiegsklausel gibt es nicht, wie Völler erneut betonte.

Ob es aber eine Schmerzgrenze gebe, bei der Leverkusen schwach werden könnte? „Bis auf Bayern wird es bei allen Bundesliga-Vereinen immer eine Schmerzgrenze geben“, sagte der Leverkusen-Boss, der nach der Saison aufhört. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Er erklärte aber auch: „Bei Florian Wirtz stellt sich die Frage aber jetzt gar nicht. Noch mal: Der Junge ist erst 18 Jahre alt. Selbst wenn er in drei Jahren wechseln sollte, wäre er dann erst 21.“

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