Die Corona-Pandemie schlägt weiter um sich. Auch die Fußball-Klubs müssen hierzulande die Gürtel enger schnallen. Lange Zeit musste man auf das Geld aus Ticketeinnahmen verzichten. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur 2. Bundesliga)

Der krisengebeutelte HSV kämpft schon seit Jahren mit finanziellen Nöten. Nicht zuletzt auch wegen des Abstiegs in die Zweite Bundesliga vor vier Jahren. Durch die Pandemie wurde die Situation nicht besser. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der 2. Bundesliga)

Einnahmen durch Klub-Veräußerung

Jetzt erwartet der Klub aus Hamburg aber einen frischen Geldsegen. Einem Bericht des Hamburger Abendblatts zufolge veräußerte der Zweitligist kürzlich 35.068 Aktien an die Ampri Handelsgesellschaft mbH. Im Gegenzug erhalte der HSV zwei Millionen Euro.

Die Ampri Handelsgesellschaft mbH ist seit 2020 Gesellschafter des HSV und halte nun 1,42 Prozent der Anteile der ausgegliederten Fußballabteilung.

Demnach haben die Rothosen mit 24,9 Prozent an Anteilen das Maximum abgegeben. Die Klub-Satzung untersagt weitere Abgaben.

Der HSV steht momentan auf dem sechsten Tabellenplatz der Zweiten Bundesliga und versucht weiterhin, den Wiederaufstieg ins Oberhaus zu schaffen. (DATEN: Die Tabelle der 2. Bundesliga)

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