Cristiano Ronaldo statt Kimi Räikkönen? Es wäre ein echter Paukenschlag! Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene wird als neuer Geschäftsführer von Juventus Turin gehandelt.
Wie die italienische Zeitung La Repubblica berichtet, könnte der 61-Jährige neuer Boss im Ronaldo-Klub werden. Erst kürzlich trat Juves aktueller Geschäftsführer Beppe Marotta zurück, diese Lücke soll nun schnellstmöglich geschlossen werden.
Arrivabene ist ein alter bekannter beim italienischen Serie-A-Team. Seit 2012 sitzt der Teamchef von Sebastian Vettel im Vorstand von Juventus. Für Arrivabene könnte es der Ausweg aus einer zerfahrenen Ferrari-Situation sein.
Schon länger tobt im Rennstall ein Machtkampf zwischen ihm und Technik-Direktor Mattia Binotto. Der Schweizer war ein Vertrauter des verstorbenen Ferrari-Chefs Sergio Marchionne. Nach dessem Tod spitzte sich der Streit zwischen Arrivabene und Binotto offenbar zu.
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Arrivabene nicht erste Wahl
Der italienische Rekordmeister Juventus hat allerdings einen anderen Topkandidaten auf den vakanten Posten des Geschäftsführers. Vereinslegende Pavel Nedved steht in den Startlöchern, fungiert aktuell als Vize-Präsident bei Juve.
Auch die Aussagen von Präsident Andrea Agnelli sprechen nicht für den Ferrai-Chef: „Die Führung des Vereins wird an jüngere Leute gehen, die dafür sorgen werden, dass Juventus weiter zu den großen Namen in Europa gehört.“
Arrivabene scheint mit seinen 61 Jahren daher nicht optimal ins Anforderungsprofil zu passen.