Alexander Zorniger hat sich nach seiner Entlassung als Trainer beim VfB Stuttgart zu Wort gemeldet und ein Stück weit Verständnis gezeigt.

Die Stuttgarter reagieren auf die sportliche Talfahrt und trennen sich mit sofortiger Wirkung von ihrem bisherigen Chefcoach.

Die Stuttgarter reagieren auf die sportliche Talfahrt und trennen sich mit sofortiger Wirkung von ihrem bisherigen Chefcoach.

„Nach dem Auftritt der Mannschaft am vergangenen Spieltag war klar, dass wir nicht einfach zur Normalität übergehen konnten. Als Trainer trage ich auf und neben dem Platz die volle Verantwortung für das Team“, wird der 48-Jährige auf der Klub-Homepage zitiert.

Dabei betonte er erneut, seinem Stil bewusst treu geblieben zu sein: „Ich stehe für eine bestimmte Spielweise und hätte teilweise gegen meine Überzeugung handeln müssen. Wir haben uns heute Morgen zusammengesetzt und sind gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass es das Beste für den VfB Stuttgart ist, seinen Weg mit einem neuen Trainer weiterzugehen.“

Der Sportvorstand des VfB erläutert die Gründe für die Trennung vom bisherigen Chefcoach und pocht auf Zeit für eine weitere Lösung.

Der Sportvorstand des VfB erläutert die Gründe für die Trennung vom bisherigen Chefcoach und pocht auf Zeit für eine weitere Lösung.

Auch Sportvorstand Robin Dutt bekräftigte nach einem Gespräch mit Zorniger am Vormittag, „dass wir beide nicht mehr die notwendige Überzeugung hatten und dann zu dem Entschluss gekommen sind, dass sich die Wege trennen“.

Zorniger betreute die Schwaben erst seit Saisonbeginn, am vergangenen Samstag hatten die Stuttgarter mit 0:4 das Schwaben-Derby gegen den FC Augsburg zu Hause verloren.