Die IMSA-Gesamtwertung in der Gran Turismo Le Mans Klasse (GTLM) hat einen neuen Titelträger bekommen.
Das Duo Earl Bamber und Laurens Vanthoor im Porsche 911 RSR mit der Startnummer 912 sicherte sich den Titel in dieser Saison.
Beim Brasilien-GP räumen sich Sebastian Vettel und Charles Leclerc gegenseitig von der Strecke. Nicht der erste Zoff unter Teamkollegen. SPORT1 zeigt legendäre Duelle.
Für den Titelgewinn reichte beim Rennen in Atlanta gemeinsam mit Mathieu Jaminet ein fünfter Platz.
Damit wiesen sie das Schwesternauto bestehend aus Nick Tandy und Patrick Pilet, die zusammen mit Frederic Makowiecki auf Platz sechs die Ziellinie überquerten, in die Schranken.
Neues Design auf dem Weg zum Titel
Beim Petit Le Mans vor den Toren der amerikanischen Großstadt Atlanta traten beide Porsche-Boliden in einem neuen Design an.
Anstatt des gewohnten Weiß, fuhr man anlässlich des aus Atlanta stammenden Hauptsponsors Coca-Cola im roten Retro-Look.
Dieses Design wurde bereits bei den zwölf Stunden von Sebring 1986 verwendet und jetzt noch einmal zum Vorschein gebracht.
Ferrari sichert sich den Sieg zum Saisonabschluss
Gewonnen wurde das Rennen aber von Ferrari. Diese war erstmals seit dem Saisonauftakt in Daytona wieder an den Start gegangen und sicherte sich auf Anhieb den Sieg.
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Pilotiert wurde der 488 GTE von den diesjährigen Le-Mans-Siegern James Calado, Alessandro Pier Guidi und Daniel Serra.