Am Ende fehlten der SG Flensburg-Handewitt zwei Zähler zur Meisterschaft. Trotz eines souveränen Triumphs am letzten Spieltag der Saison gegen den Bergischen HC (41:27) geht der HBL-Titel erstmals in der Geschichte an die Rhein-Neckar-Löwen. 

Auch Trainer Ljubomir Vranjes ist zufrieden mit der Saison seiner SG, auch wenn es keinen Titel gab. Er ist stolz auf die Leistung und die Entwicklung seiner Mannschaft.

Auch Trainer Ljubomir Vranjes ist zufrieden mit der Saison seiner SG, auch wenn es keinen Titel gab. Er ist stolz auf die Leistung und die Entwicklung seiner Mannschaft.

Doch wie heißt es so schön: „Wahre Größe zeigt sich in der Niederlage“. Trotz aller Trauer haben die Norddeutschen ihren Mannheimer Konkurrenten am SPORT1-Mikrofon zum Titelgewinn gratuliert.

„Die Löwen sind ein würdiger deutscher Meister. Wer nach so vielen Spielen oben steht, hat es verdient“, sagte Flensburgs Torhüter Mattias Andersson im Anschluss an die Partie.

Trainer Ljubomir Vranjes pflichtete seinem Schützling bei: „Sie haben die gesamte Saison sehr gut gespielt. Die letzten zwei Monate haben sie zwar etwas gestrauchelt, aber sie haben es richtig gut gemacht. Man muss auch bedenken, dass sie die letzten beiden Jahre um die Meisterschaft mitgespielt haben, aber nicht gewonnen haben.“ 

Mattias Andersson spricht zwar von einer guten Saison, was am Ende zählt, sind jedoch Titel und die hat die SG Flensburg-Handewitt in diesem Jahr nicht vorzuweisen.

Mattias Andersson spricht zwar von einer guten Saison, was am Ende zählt, sind jedoch Titel und die hat die SG Flensburg-Handewitt in diesem Jahr nicht vorzuweisen.

Trotz der verpassten Chance ist man in Flensburg dennoch stolz auf die eigene Leistung, wie Manager Dierk Schmäschke abschließend resümierte: „Glückwunsch an die Rhein-Neckar Löwen, das erkennen wir an. Wir werden allerdings auch feiern, denn wir brauchen uns nicht verstecken. Wir können stolz auf uns sein.“