Erling Haaland ist nun auch wirtschaftlich im Angriffsmodus. Seit Donnerstag ist bekannt, dass sich der Norweger am Recoverytechnologie Unternehmen „Hyperice“ als Investor und Athletenbotschafter beteiligt.
Dies berichtet die Bild-Zeitung – die Beteiligung hat jedoch nicht nur finanzielle Hintergründe. Haaland outet sich als großer Fan von Hyperice-Produkten: „Ich benutze seit Jahren Hyperice Recovery Tools vor und nach Spielen, um mich auf höchstem Niveau zu halten und immer wieder Höchstleistung zu bringen.“
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Das Tool, von dem Haaland spricht, soll Sportler durch Thermik, Vibration oder dynamische Kompression beim Aufwärmen oder Regenerieren unterstützen. Ohnehin gehört der Norweger zu den Profis, die nichts unversucht lassen, um die letzten Protzente aus ihrem Köper heraus zu kitzeln. Er lebt auch von seiner erstaunlichen Physis und ist meistens fit und einsatzbereit.
Haaland ist nicht der Erste
Der BVB-Stürmer ist jedoch nicht der einzige Sportler, der dabei auf Hyperice setzt. Auch US-Open Siegerin Naomi Osaka, NBA-Star Ja Morant, Baseball-Profi Fernando Taxis Jr., sowie Super-Bowl-MVP Patrick Mahomes haben den selben Schritt bereits gewagt und fungieren als Investoren sowie Botschafter für den Nahrungsergänzungsmittelhersteller aus Irvine, Kalifornien.
Haaland schwärmt weiter: „Es ist fantastisch, Teil ihrer ausgezeichneten globalen Athletenliste zu sein, da die Hyperice-Technologie mir nicht nur geholfen hat an die Spitze des Spiels zu gelangen, sondern mich auch dort zu halten.“
Der 20-jährige soll dem 2010 gegründeten Unternehmen vor allem helfen, ihre Präsenz im europäischen Markt auszubauen.
Die Investition an Hyperice ist Haalands erste wirtschaftliche Beteiligung. Am Wochenende kämpft der Norweger mit dem BVB um die Champions League Plätze in der Bundesliga.