Der erste Saison-Titel ist weg – und der Frust beim FC Bayern nach dem Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal durch eine 1:2-Niederlage gegen den SC Freiburg groß.

Auch die Starspieler um Pechvogel Jamal Musiala waren bedient.

Hasan Salihamidzic fühlte sich nach dem bitteren Scheitern aber auch bemüßigt, den neuen Trainer Thomas Tuchel zu verteidigen.

„Das ist für uns alle bitter, aber das hat doch mit dem Trainer nichts zu tun. Das ist ein Prozess. Er macht einen sehr guten Eindruck und einen sehr guten Job“, sagte Bayerns Sportvorstand.

FC Bayern: Salihamidzic verteidigt Tuchel

Von einer Schuld Tuchels am geplatzten Triple-Traum nach dem Beben um Vorgänger Julian Nagelsmann wollte Salihamidzic denn auch nichts wissen: „Wir sind niedergeschlagen und enttäuscht. Heute war das bitter für uns alle, aber Samstag geht es weiter.“

Die Mannschaft habe wie schon zu Nagelsmann-Zeiten „diese Energie und Schlagzahl“ vermissen lassen.

Nach dem 4:2-Auftaktsieg in der Bundesliga gegen Borussia Dortmund war es der erste schnelle Dämpfer für den vor anderthalb Wochen beim Rekordmeister vorgestellten Tuchel.