Rummms!

Serge Gnabry verlieh der Nachspielzeit beim 1:0-Sieg des FC Bayern München gegen den SC Freiburg einen besonderen Knalleffekt.

Gegen müde werdende Breisgauer stürmte der 27-Jährige kurz vor dem Schlusspfiff rechts in den Strafraum und zog nach innen, ehe er den Ball aus rund 15 Metern an den rechten Pfosten hämmerte.

Weil das Leder anschließend zurück ins Feld sprang, muss Gnabry weiter auf seinen 10. Saisontreffer warten. Das Freiburger Tor überstand diesen Einschlag aber nicht unbeschadet. Eine kleine Stange am Pfosten löste sich, fiel um und landete auf dem Außennetz.

Einen Einfluss auf die Partie hatte das demolierte Tor nicht mehr. Schiedsrichter Daniel Siebert pfiff nur wenige Augenblicke später ab – und die Bayern verteidigten ihre Tabellenführung.