Für das abschließende Rennen der Saison hat sich Fernando Alonso einen guten Startplatz erobert. Im Qualifying fuhr er auf Platz sieben und hat somit eine gute Ausgangslage für das Rennen am Sonntag.
Doch statt Vorfreude überwog bei dem Spanier Frust, dem er im Anschluss Luft machte. „Das Qualifying war mal die beste Einheit an einem Wochenende. Da wurden die Autos wirklich lebendig. Aber inzwischen ist das Qualifying für uns Fahrer die schlimmste Einheit am Wochenende“, polterte er.
Dabei stört den Routinier nicht nur der „Stress“ am Ausgang der Boxgasse, bevor die Session beginnt, sondern auch der „Verkehr“ und die „Track Limits“.
„Wenn du mal die Maximalzeit nicht eingehalten hast, musst du gleich zu den Sportkommissaren. Dann wirst du aufgehalten, es werden Rundenzeiten gestrichen – wir alle sind froh, wenn es zu Ende ist. Und das kann es nicht sein“, kritisierte der Aston-Martin-Fahrer. In seinen Augen ist das aktuelle Format „obsolet“ und bedarf einer Neuerung.