Mit welchem Mittelstürmer geht der FC Bayern München in die neue Saison?
Robert Lewandowski will weg, das hat er am Montag nochmal explizit klargestellt und somit für eine neue Eskalationsstufe im Zoff mit den Münchnern gesorgt. (Exklusiv: Kahn kontert Lewandowski)
Falls der Pole den Münchnern wirklich in diesem Sommer den Rücken kehren und zum FC Barcelona wechseln sollte, bedarf es eines Nachfolgers für die Sturmzentrale. Doch wer eignet sich für die Lewandowski-Nachfolge?
„Lukaku und Mané, das hätte Strahlkraft“
„Ich würde Romelu Lukaku holen, wenn es wirtschaftlich machbar sein sollte“, erklärte Lothar Matthäus in der Bild. Er führte weiter aus: „Lukaku und Sadio Mané für Lewandowski und Serge Gnabry, falls der deutsche Nationalspieler den Verein verlassen sollte: Das hätte Qualität, das hätte Strahlkraft.“
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Mit dieser Angriffsformation müsste sich Bayern laut Matthäus vor keinem Team verstecken. Auch für die Bayern-Bosse wäre das von Vorteil. „Die Verantwortlichen des FC Bayern, die ja öffentlich in der Kritik stehen, hätten sich profiliert“, sagte der Rekordnationalspieler. „Gegen Lukaku möchte kein Verteidiger gerne spielen, Mané ist flexibel einsetzbar.“
Matthäus ist bewusst, dass es schwer wäre, beide Spieler dann später noch für eine große Ablöse weiterverkaufen zu können. Mané ist 30, Lukaku ein Jahr jünger: „Dennoch wären sie für mich für die nächsten Jahre die Ideallösung“, sagte der 61-Jährige.