Anders als bei der realen Europameisterschaft musste Deutschland nicht um die Teilnahme am Achtelfinale zittern: Bei der „Nachhaltigkeits-EM“ des imug Institut für Markt-Umwelt-Gesellschaft hat sich Deutschland überzeugend für die Endrunde qualifiziert.
Das Institut bewertet alle bei der Fußball-EM teilnehmenden Länder nach unterschiedlichen politischen und nachhaltigen Kriterien, woraufhin anhand der realen Paarungen Ergebnisse gebildet werden.
Deutschland setzte sich in den Kriterien Regierungseffektivität, Korruption und Pressefreiheit gegen Frankreich, Portugal und Ungarn durch. In der K.o-Phase werden die Länder nach Gleichstellung (Achtelfinale), Biodiversität (Viertelfinale), C02-Emissionen (Halbfinale) und dem ESG-Rating (Finale) bewertet.
In der Vorrunde sind Länder wie die Türkei, Russland, Nordmazedonien, Kroatien oder Ungarn bereits ausgeschieden. Diese Länder haben in Bezug auf Pressefreiheit, Korruption und Regierungseffektivität Nachholbedarf.
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