Mit EA Sports FC 24 hat Entwickler Electronic Arts eine Fußballsimulation auf den Markt gebracht, die losgelöst von der bis dato bekannten FIFA-IP steht. Inhaltlich hat sich nichts an dem Spiel verändert, dennoch konnte man zum Launch die Skepsis vieler Spieler beobachten. Entsprechend soll EA einen Verkaufsrückgang von 30 Prozent hinnehmen müssen.

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Electronic Arts zu faul?

Nun scheint auch der harte Kern der Anhänger gegen das Produkt zu schießen, was vor allem an den zahlreichen Glitches liegen soll. Unzählige Features wirken unausgereift, während Bugs das Spielerlebnis der User beeinträchtigen. Wie die Kollegen von dotEsports berichten, bezeichnen zahlreiche Fans das Spiel als einzigen großen Fehler. Die Probleme seien jedoch nicht auf Inkompetenz zurückzuführen, stattdessen wäre die Faulheit der Entwickler Schuld an der Misere.

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FIFA hatte in den letzten Jahren den Markt für Fußballspiele dominiert. Weder eFootball (vormals als Pro Evolution Soccer bekannt, Anm. d. Red.) noch irgendwelche anderen Produkte waren dazu in der Lage, Electronic Arts Paroli zu bieten. Gerade diese Vormachtstellung soll nun mit dafür verantwortlich sein, dass das Unternehmen weniger Sorgfalt bei der Entwicklung von EA FC 24 walten ließ, da, trotz weniger verkaufter Spiele, abertausende Menschen weiterhin immense Summen in Ultimate Team investieren.

Florian Merz, Jahrgang 1990, geboren in Oberkirch, schrieb während und nach seiner Ausbildung an der Heinrich-Hertz-Schule in Karlsruhe (Ausbildung: Fachinformatik, Systemintegration) für verschiedene...