Es war eine der Schock-Szene des vergangenen Wintersport-Wochenende. Stefanie Fleckenstein ist bei der Abfahrt in Val d‘Isère auf dem Zielhang schwer gestürzt – das Rennen war daraufhin für 20 Minuten unterbrochen.

Nun hat sich Kanadier erstmalig nach dem Sturz gemeldet. „Der fiese Sturz am letzten Tor hat mich für den Rest der Saison außer Gefecht gesetzt“, schrieb sie auf ihrem Instagram-Kanal.

Etwas Entwarnung gibt sie dabei aber. „Es war nichts blutig, aber trotzdem irgendwie eklig“, ließ sie ihre zahlreichen Follower wissen.

Alpin-Star gibt Entwarnung nach Horror-Sturz

Laut Medienberichten soll sie einen Schienbeinbruch davon getragen haben, was sie mit Verweis auf eine „Unterschenkelverletzung“ indirekt bestätigte.

„Ich bin stabil, halbkomfortabel und umgeben vom besten Unterstützungssystem, das ich mir vorstellen kann. Danke für die tollen Nachrichten“, schrieb sie weiter und kündigte an: „Ich habe viele Gedanken im Kopf, die spare ich mir aber auf, bis ich kein Morphium mehr im Körper habe.“

Kurios: Da sie noch ins Ziel rutschte, wurde sie in die Wertung aufgenommen. Mit Rang 27 fuhr sie das drittbeste Ergebnis ihrer Karriere ein. Ein schwacher Trotz angesichts des Saison-Aus.