Wegen einer Schultereckgelenkssprengung verfolgt Maximilian Kleber die Spiele der Dallas Mavericks seit Anfang Mai nur von der Tribüne aus. Für die Conference Finals gegen die Minnesota Timberwolves gibt es aber wieder Hoffnung.

„Er sah heute gut aus, zumindest auf dem Laufband“, scherzte Jason Kidd, der Coach der Mavericks, nach einer Trainingseinheit.

Kleber, der sich in Spiel sechs der ersten Playoff-Runde gegen die L.A. Clippers das Gelenk in der rechten Schulter ausgekugelt hatte, zeigt erste Fortschritte in seiner Genesung. Zwei Wochen nach seiner Verletzung wurde er bereits wieder beim Training gesichtet, wenn auch vorerst nur auf dem Laufband.

Kleber-Comeback in den Conference Finals?

Ein Video zeigt, dass er jüngst auch wieder einige Körbe warf.

Ein endgültiges Comeback ist noch nicht sicher, aber die Chance besteht, dass er im Laufe der Conference Finals wieder auf dem Platz stehen könnte. Das erste Spiel findet bereits am Donnerstag statt, Spiel drei allerdings erst nächste Woche. Vorerst heißt es aber: „Er fällt weiterhin aus“, wie Kidd erklärte.

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Der Headcoach zeigte sich zuversichtlich: „Wir haben jetzt auch eine Serie ohne ihn gewonnen und wir werden weiterhin alles versuchen, solange er wieder spielen kann“. Er vertraue in seine Mannschaft: „Wir werden das kompensieren können, bis er wieder einsatzbereit ist“.

Kleber hatte schon einen Großteil der Regular Season verpasst. Eine Fußverletzung brachte ihn in dieser Saison lediglich zu 43 Einsätzen.