Mark Cuban hat erneut gegen die Regularien der NBA verstoßen.

Der Besitzer der Dallas Mavericks muss wegen der öffentlichen Bestätigung der Transfers von DeAndre Jordan und Wesley Matthews 25.000 Dollar zahlen.

Die Regeln der NBA sehen vor, dass sich Teams und Spieler ab dem 1. Juli verbal über einen Vertrag einigen können. Öffentlich gemacht dürfen die Deals jedoch erst ab dem 9. Juli.

Cuban sprach jedoch in mehreren Interviews über die Verpflichtung von Jordan, die sich der Center in vier Jahren mit 80 Millionen Dollar entlohnen lässt.

Der Boss von Dirk Nowitzki ist unlängst dafür bekannt, das auszusprechen, was er denkt. Über mögliche Sanktionen von der Liga macht sich der Milliardär keine Sorgen. Seit seiner Ankunft in der NBA hat Cuban fast zwei Millionen Dollar an Strafen zahlen müssen.