Die Zukunft von Atlético-Stürmer Julián Álvarez könnte eines der heißesten Themen des Transfersommers werden. Eigentlich hat der 26-Jährige in Madrid einen gültigen Vertrag bis 2030, das Interesse an dem Angreifer ist bei den europäischen Topklubs aber groß.
Zuletzt galten bereits der FC Barcelona und der FC Arsenal als Interessenten, inzwischen ist offenbar ein weiterer Klub im Rennen – und der ist durchaus namhaft.
Jüngst berichteten unter anderem ESPN und die spanische As, Paris Saint-Germain steige in das Rennen um Álvarez ein. „Eine historische Operation ist im Gange“, titelte die in Madrid ansässige Zeitung.
Demnach steht PSG bereits mit Atlético in Kontakt, um über einen Transfer zu verhandeln. Der Pariser Cheftrainer Luis Enrique soll den Argentinier um jeden Preis wollen.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist selbstverständlich auch das Thema Geld. Der Klub von Trainer Diego Simeone machte bereits klar, dass man Álvarez nicht für weniger als 100 Millionen Euro abgeben würde, erst ab einer dreistelligen Summe wäre der Klub wohl gesprächsbereit.
Dem Bericht nach könnte die Summe sogar bei 140 bis 150 Millionen Euro liegen. Somit würde sich der Transfer in der Region rund um Ousmane Dembélé einreihen, der 2017 für knapp 150 Millionen Euro vom BVB zu Barcelona wechselte. Nur Neymar war bei seinem Transfer zu PSG 2017 noch teurer.
Übrigens: Die Berater des Offensivspielers sprechen bereits seit Wochen mit verschiedenen Klubs, um die Möglichkeiten abzuwägen.